Greenspeed unterstützt die Entwicklung eines IoT-Mikroplastikfilters, der das Meerwasser sauber hält

Mikroplastik überflutet unsere Ozeane und kann so von Meerestieren aufgenommen werden. Dies wirkt sich auch auf die menschliche Gesundheit aus, denn über die Lebensmittelkette erreicht das Mikroplastik schließlich den Menschen. Ein leckerer Snack? Wir essen lieber plastikfrei.

Viele dieser Mikroplastikpartikel werden beim Waschen von synthetischen Fasern, z. B. einem Fleecepulli, freigesetzt. Deshalb hat das niederländische Designbüro MarcelvangalenDesign einen Mikroplastikfilter für Ihre Waschmaschine entwickelt, um diese kleinen Mikroplastikpartikel während des Waschens aufzufangen. Greenspeed unterstützt die Initiative, damit sie in großem Umfang umgesetzt werden kann. Diese Zusammenarbeit passt zweifellos perfekt zu Greenspeed. Ihr Fokus liegt nämlich auch auf dem Schutz der Umwelt und der Gesundheit des Menschen.

Kleine Wäsche, große Wäsche, noch größere Folgen

Mehr als die Hälfte der produzierten Kleidung enthält Plastik. Synthetische Textilfasern wie Polyester, Nylon oder Polyamid sind die größten Bösewichte. Wenn Sie Ihre Kleidung waschen, gelangen 10 bis 20 Millionen Mikroplastik in das Oberflächenwasser. Diese kleinen Plastikteilchen stellen ein ernstzunehmendes Problem dar, denn Untersuchungen haben ergeben, dass Plastik bereits in unserer täglichen Nahrung auftaucht und sich so in den menschlichen Körper einschleicht.

Geben Sie Mikroplastik keine Chance

Ein Mikroplastikfilter kann bis zu 90% der Mikrofasern filtern. Darüber hinaus möchte das Designbüro eine intelligente Anwendung entwickeln, die mithilfe eines Sensors unter anderem anzeigt, wann der Filter voll ist. Der Filter „kommuniziert“ so mit den Benutzern und Wasserwirtschaftsverbänden. Ziel ist es, den Verbrauchern eine Senkung der Abgaben zugunsten der Wasserbehörden zu gewähren, wenn sie den dauerhaften Einsatz des Filters nachweisen.

Greenspeed setzt auf einen gemeinsamen Ansatz

Es ist nichts Neues, dass die Textilindustrie ein großer Umweltverschmutzer ist. Die Mikrofasertücher von Greenspeed werden ökologisch hergestellt und benötigen bei der Produktion und Reinigung weniger Wasser. Dennoch bringt das Unternehmen, als Anbieter von Mikrofasertüchern und -mopps, synthetische Textilien auf den Markt. Das Projekt von MarcelvangalenDesign zu unterstützen heißt, dass Greenspeed sich aktiv an einer Lösung beteiligt. Und es zeigt, dass es zu Innovationen anregt, um das Ökosystem wiederherzustellen.

Lies Lies Marijnissen (Produkt-und Nachhaltigkeitsmanagerin): "Als Greenspeed beschäftigen wir uns bewusst mit den Auswirkungen unserer Produkte und damit, wie wir uns nachhaltig verbessern können. Minimale Emissionen und solide Filtersysteme sind daher kurzfristig notwendig. Deshalb stehen wir zu 100 % hinter der Entwicklung des Mikroplastikfilters, da dieser ein globales Problem angeht. Wir suchen auch selbst nach Innovationen, damit unsere Produkte auch langfristig einen positiven Einfluss haben."

Greenspeed hat 2018 auch an einer Studie über die Auswirkungen der Mikrofaserprodukte auf die Emission von Mikroplastik teilgenommen. Dafür erhielten sie einen A+ Score, was bedeutet, dass die Tücher kaum mikroplastische Emissionen verursachen.

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